Diese Woche ist mal wieder ein Hardware-Thema im Input dran, denn wir sprechen über den rasanten Preisanstieg beim Arbeitsspeicher und wieso das Thema nicht nur für Gamer relevant ist, sondern uns alle früher oder später betreffen könnte. Außerdem machen wir im WTF einen kurzen Abstecher nach Österreich und in der guten Nachricht filtern wir Meerwasser nur mit Solarenergie.
Links zur Episode
- Den Artikel vom Standard zu Überwachungssoftware in Österreich findet ihr hier
- Die Studie zur Entsalzung von Meerwasser gibt es hier
Transkript der Episode
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Jingles:
Silicon Weekly Silicon Weekly war's für heute.
Stella:
Hallo und schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Wie es unser Intro verrät, haben wir natürlich wieder alles Wichtige aus dem Tech-Bereich für euch zusammengefasst. Es geht um Social Media, es geht um das Thema Arbeitsspeicher. Keine Sorge, wir haben es spannend für euch gemacht. Wir haben eine gute Nachricht, die mit Sonne und Wassergewinnung zu tun hat, was vielleicht auf den ersten Blick sich nicht erschließt, aber auch das erklären wir euch. Wir haben ein erschreckendes WTF und auch Palantir, unseren Gast, den ihr ja hier schon häufiger gehört habt thematisch, auch den haben wir dabei. Und wer sind wir? Einmal ist mir zugeschaltet quasi Caspar, der eben schon bestätigend genickt hat.
Caspar:
Ja, hallo Stella, schön, dass du wieder da bist.
Stella:
Und Elli ist auch dabei.
Elli:
Hallo, hallo.
Stella:
Genau, vielleicht denkt ihr jetzt, wenn ihr zum ersten Mal diesen Podcast einschaltet, dann nicht, aber die vergangenen zwei Folgen, wer ist diese dritte Stimme? Ich war erst im Urlaub und dann war ich krank, aber ich bin wieder da und ich freue mich mega, mit euch jetzt diesen Podcast machen zu können.
Elli:
Sehr schön, wir freuen uns auch. Wir haben uns gestern schon gesehen, muss man sagen.
Caspar:
Stimmt, ja.
Elli:
Wir haben nämlich, wir waren zu Gast in einem anderen Podcast, der in zwei Wochen erscheint, glaube ich, ne? Montag?
Caspar:
Ja, in zwei Wochen. Also Podcast heißt das Format, also wenn ihr selber irgendwie mal mit Podcast was zu tun habt oder das vorhabt, ist das ein Format, was man euch wärmstens empfehlen kann und es war das erste Mal, dass wir zu dritt interviewt wurden, für uns auch eine neue Erfahrung, aber wir fanden es sehr schön und ich würde sagen, wenn die Folge dann wirklich online ist, geben wir nochmal ganz kurz einen Hinweis dann mit dem Link, dann könnt ihr da reinhören. haben.
Stella:
Übrigens, ihr könnt uns in der Folge auch sehen, es war nämlich ein Videocast, wo wir auch darüber gesprochen haben, warum ihr uns zum Beispiel nicht sehen könnt, warum wir ein Audiocast, also ein ganz klassischer Podcast sind. Deswegen, ihr habt viele Gründe da rein zu hören. Wir werden euch ein Update auch geben, wann es diese Folge online gibt und es ist eine hervorragende Überleitung, denn wir legen jetzt mit den Updates los.
Elli:
Wir gucken nochmal zurück auf die letzte Folge, denn die hatten wir ja anlässlich einer CDU-Überlegung gemacht. Die Diskussion war, Social Media für Kinder verbieten oder begleiten, was ist der richtige Weg, welches Alter, ab wann sind Social Media Plattformen geeignet für junge Menschen. Und wir hatten letzte Folge gesagt, dass die CDU sich auf ihrem Bundesparteitag zu diesem Thema beraten möchte. Der war am Wochenende und jetzt gibt es den offiziellen Standpunkt. Und zwar, insgesamt sollen Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren gar keinen Zugang zu Social Media bekommen. Bis 16 spricht man dann davon, dass Jugendliche ein zusätzliches Schutzbedürfnis im digitalen Raum hätten. Da ist allerdings noch nicht so ganz klar, was das dann bedeuten soll, welche Konsequenzen man daraus ziehen möchte. Das ist alles noch offen, aber tatsächlich eben, wie gesagt, das absolute Verbot ist auf 14 Jahre runtergesenkt worden, also unter 14 Jahre und bis 16 möchte man sich dann noch was dazu überlegen.
Stella:
Jetzt klingt das wieder so nach dem Motto, die Erwachsenen haben über die Kinder entschieden, was ja manchmal auch logischerweise so ist, aber hat man denn vielleicht auch mal die Betroffenen gefragt oder haben die sich schon mal dazu geäußert?
Elli:
Und auch da gibt es eben ein Update, denn die BundesschülerInnenkonferenz hat gegenüber dem Deutschlandfunkstellung bezogen zu dieser ganzen Debatte. Und die Generalsekretärin von der BundesschülerInnenkonferenz, Amy Kirchhoff, hat gesagt, dass Social Media aus diversen Gründen tatsächlich eben eine große Belastung für Kinder und Jugendliche sei. Aber aus ihrer Sicht und eben auch insgesamt aus Sicht der Bundesschülerinnenkonferenz ist ein Verbot zu kurz gegriffen und verschiebe die Problematiken lediglich um ein paar Jahre nach hinten. Das hatten wir ja auch schon in der letzten Folge ausführlich besprochen, was es da für Positionen zu gibt. Und Amy Kirchhoff sagt jetzt eben, wie wäre es mit Aufklärung stattdessen? Ich habe ein Zitat mitgebracht. Uns liegt mehr daran, aktuell die Medienkompetenz zu stärken und die notwendigen Kompetenzen mit an die Hand zu geben. Wie gehe ich mit Social Media um und wie kann ich auch meinen Medienkonsum selbstständig einschränken? Also das wäre das Mittel der Wahl für die Bundesschülerinnenkonferenz, anders als die CDU das jetzt entschieden hat.
Stella:
Dann warten wir ab und melden euch in den Updates, wenn es vielleicht irgendwann wirklich einen Gesetzentwurf dazu gibt und wie das Ganze eben weitergeht. Wir haben aber auch noch ein zweites Update. Ja, der übliche Verdächtige, Palantir ist wieder dabei.
Elli:
Und tatsächlich hätten wir dazu diverseste Updates machen können. Ich habe aber nur eins rausgepickt. Es passte so gut zu diesem CDU-Statement zur Social-Media-Debatte. Denn eine andere Partei hat auch ein Statement abgegeben, nicht zu Social Media, aber eben zu Palantir. Und das ist die SPD.
Elli:
Wenn ihr euch erinnert, Palantir, das ist die Überwachungssoftware, die ursprünglich, beziehungsweise nicht die Software, aber das ist die Firma, die eine Überwachungssoftware vertreibt.
Elli:
Der Overall-Name der Software ist Gotham und es gibt in einzelnen deutschen Bundesländern Versionen davon, die von der Polizei eingesetzt werden, um eben große Datenmengen durchzusortieren, nach Hinweisen zu sortieren und Verknüpfungen, mögliche Verknüpfungen irgendwie zu suchen. Und wir haben im Juli die Folge dazu gemacht, letztes Jahr, Folge 53 ist es, wenn ihr nochmal reinhören wollt, da geht es nämlich auch darum, wie diese Programme genau arbeiten und dass es Kritik an der Arbeitsweise gibt, weil man befürchtet, Fehlbewertungen sind ein Ding, wenn es um diese Softwares geht. Und die SPD, habe ich ja gerade gesagt, hat jetzt Position bezogen und zwar zur Frage, ob die Palantir-Software vielleicht auch bundesweit kommen, weil, wie gesagt, bisher länderspezifischer Einsatz, die einzelnen Bundesländer entscheiden selbst. Und die Bundesjustizministerin Hubig von der SPD hat sich jetzt gegenüber der Welt ausdrücklich gegen einen bundesweiten Einsatz ausgesprochen.
Elli:
Sie wird in ihrer Haltung durch ihre Bundestagsfraktion auch bestärkt. Und damit ist die SPD so ein bisschen jetzt eindeutiger Gegenpol, zum Beispiel zur CSU. Der Innenminister Dobrindt hatte da im letzten Jahr Möglichkeiten für eine bundesweite Palantir-Nutzung prüfen lassen. Und aber auch zum Beispiel zur Deutschen Polizeigewerkschaft, die sich im letzten Jahr schon für einen Palantir-Einsatz ausgesprochen hat. Also die SPD sagt, mit uns ist das keine Option.
Stella:
Das ist auch wichtig, da immer zu differenzieren, weil das eine ist natürlich die Bundesebene, dann gibt es ja die Länderebene, also sprich für die einzelnen Bundesländer, wo ja eine Variante eben von Palantir-Software zum Beispiel in Bayern auch im Einsatz ist. Und wahrscheinlich bekommt ihr auch dazu eines Tages wieder ein Update zu dem ganzen Palantir-Thema. Wann es sein wird, wissen wir noch nicht, aber wir wissen, dass wir jetzt ein WTF für euch mitgebracht haben, ja, was irgendwie ganz gut an das letzte Update so ein bisschen auch anknüpft, ehrlich gesagt. Es geht aber nicht direkt um Palantir.
Jingles:
WTF?
Elli:
Es geht nach Österreich. Ich freue mich ja ein bisschen, dass es nach Österreich geht, aber das Thema, das ist jetzt nicht so zu freuen. Warum es im WTF gelandet ist.
Caspar:
Das WTF müsste in dem Fall Bitte Gorschen heißen.
Elli:
Ja, geil.
Stella:
Entschuldigung. Wäre das jetzt mal der Zeitpunkt, wir reden hier seit Jahren intern, über so eine Dialektfolge.
Elli:
Nein, nein, das war mir nicht.
Stella:
Und ich kann nichts anbieten wegen Hochdeutsch, aber ich wünsche mir das so sehr von Elli und Caspar.
Caspar:
Ja, aber nein, ich weiß, dass wir Hörerinnen und Hörer aus Österreich haben, an der Stelle liebe Grüße, das tue ich euch nicht an, weil ich weiß, die würden direkt ausschalten, wenn wir über diese ein, zwei Satzfetzen hinaus.
Elli:
Bis Departiers.
Caspar:
Bis Departiers, genau. Zumal das Thema leider auch wieder mal so ist im WTF, dass man es leider, es würde uns passend ziehen.
Elli:
Aber das wäre der Rubrikname, statt WTF. Wer da Rubrik nahe, aber dann bis deppert herst.
Caspar:
Gehst scheißen oder irgendwie sowas.
Stella:
Okay, wir halten fest, wir machen irgendwann mal so eine Episode. Ich werde euch dran erinnern. Aber ich verstehe, dass es passt jetzt wirklich nicht zu der Ernsthaftigkeit, die wir in diesem WTF haben.
Elli:
Ja, was ist denn nun passiert? Caspar, erzähl es uns doch.
Caspar:
Ja, also worum geht es genau? Die österreichische Tageszeitung der Standard, die übrigens im Tech-Bereich immer mal wieder auch hier auftaucht, weil sie da einen sehr guten Journalismus macht. Also auch für euch eine Empfehlung, da immer mal wieder reinzugucken. Die hat berichtet, dass das österreichische Innenministerium laut einem nun bekannt gewordenen EU-Datenbank-Eintrag, es gibt ja so eine EU-Datenbank, wo die Länder eintragen, was sie so quasi an Software anschaffen. Und dieser Datenbank-Eintrag ist jetzt aufgetaucht bzw. Entdeckt worden, obwohl er eigentlich aus dem Jahr 2024 stammt, Ende 2024. Und laut diesem Eintrag hat das Innenministerium von Österreich 847.000 Euro ausgegeben für zehn Lizenzen und Admin-Zugänge zu einer Überwachungssoftware namens Tangles.
Elli:
Du hast jetzt schon gesagt, Tangles ist eine Überwachungssoftware. Da haben wir jetzt so einen Begriff in unserem Dokument. Tangles ist ein Osint-Tool. Was ist denn das jetzt?
Caspar:
Ja, OSINS steht in dem Fall für Open Source Intelligence und die Software Tangles, die ist im Grunde dafür da, dass sie soziale Medien analysiert. So ein bisschen wie wir das auch bei Palantir hatten oder kennen. In unserer Folge zu Palantir gehen wir da auch ein bisschen ausführlicher drauf ein. Die Software wertet verschiedenste Webquellen aus und unter anderem auch Dark Web Aktivitäten, also da wo sich die dunkle Seite des Internets tummelt und nutzt das dann zur sogenannten digitalen forensischen Datenanalyse.
Elli:
Wozu das Ganze? Das ist ja immer so ein bisschen die Argumentationsstruktur von Behörden. Es sind einfach riesige Datenmengen, die eben durch Online-Nutzung entstehen und es braucht Tools, um diese Datenströme zu beobachten, beobachten zu können. Und zum Beispiel dschihadistische Propaganda, rechtsextreme Netzwerke, terroristische Bedrohungen usw. Möglichst früh zu erkennen anhand eben dieser Datenbewegungen, die stattfinden.
Stella:
Das ist zumindest das, was Behörden zum Beispiel auch in Deutschland seit Jahren argumentieren, warum eben solche Tools notwendig seien in der Nutzung. Aber jetzt muss man auch sagen, Tengels, Beziehungsweise die Firma wieder dahinter ist jetzt keine unbekannte. Es gibt auch einen, sagen wir mal, interessanten Kundenkreis, der gemeinhin auch problematisch sein kann. Wir dröseln das jetzt, wie wir das hier immer machen, verlässlich der Reihe nach auf. Also erstmal Tangles ist die Software. Aber welche Firma steht denn dahinter?
Caspar:
Ja, das ist Co-Webs. Das ist eine Firma, die… Co-Webs oder Co-Webs? Co-Webs, Entschuldigung, du hast völlig recht, ich habe das B verschluckt. Co-Webs ist die Firma, eine israelische Firma, die im Umfeld des israelischen Militärs die Software entwickelt hat. Und 2023 wurde das dann übernommen durch den US-Investor Spire Capital und das ist dann, am Ende gab es noch einen Zusammenschluss mit dem US-Unternehmen Penlink, also aus dem israelischen Militär hin zu einem US-Investor und jetzt inzwischen ist Penlink dahinter, wie gesagt, ein US-Unternehmen.
Elli:
Spannend ist, also jetzt kommt ein Akteur auf den Plan als Kritiker, den ich überhaupt nicht kommen habe, sehen in dieser ganzen Sache.
Caspar:
Wichtig ist das Ja in dem Fall, über den wir reden und das zeigt auch nochmal, wie sich die Firma, die wir jetzt ansprechen, verändert hat. 2021 ist Copwebs nämlich massiv in die Kritik geraten, weil eine andere US-Firma dagegen vorgegangen ist. Wir reden von Meta, ja richtig, das Meta mit Mark Zuckerberg und Facebook und den ganzen Dingen, die sie in den letzten Monaten so getan haben. Die haben nämlich CopWebs 2021 als Zitat Cybersöldner der Überwachungsindustrie bezeichnet und hunderte Accounts auf sozialen Netzwerken gesperrt, die im Zusammenhang zu dieser Firma stehen und der Vorwurf von Meta damals war Unterwanderung privater Communities und Foren, um sie auszuspähen mit diesen Accounts.
Elli:
Uiuiui, das ist ein Vorwurf, den Meta da 2021 gemacht hat. Die Zeiten haben sich dann doch etwas geändert, würde ich mal sagen. Aber damals hat eben Meta gesagt, Copwebs ist unter anderem tätig für die USA, Neuseeland, Saudi-Arabien, Bangladesch und Polen. Und in Mexiko und Hongkong zum Beispiel sollen damit gezielt Oppositionelle, Aktivistinnen und teilweise sogar RegierungsbeamtInnen überwacht worden sein.
Caspar:
Damit sind die Probleme aber leider noch nicht vorbei, was diese Software betrifft. Tangles hat nämlich noch ein Plugin, was man dazu bestellen kann und das heißt Weblog. Und das ermöglicht die Nachverfolgung von Smartphone-Standortdaten und wird unter anderem eingesetzt. Da sind wir wieder bei einem prominenten Nutzer, nämlich von der US-Einwanderungsbehörde ICE, die Tangles nutzt und eben auch Weblog.
Elli:
Ja, und damit sind wir auch wieder jetzt in dieser Neuzeit 2025, 2026. Ja, und das Wilde ist, Weblog ermöglicht nicht nur den Zugriff auf Standortdaten von hunderten Millionen Smartphones, sondern verknüpft diese auch mit Zusatzinformationen. Was haben wir denn im Angebot, Caspar?
Caspar:
Wunderschöne Zusatzdaten wie die Namen der Personen, das Alter, das Geschlecht, Interessenprofile aus Social Media, also wofür sie sich dort interessieren, das was ihr bei Instagram so nachguckt, welche Dinge ihr in den noch verwendeten Apps auf dem Smartphone, also welche da noch drauf sind, weil Infos über das Smartphone auch weitergegeben werden, Geräte-Eigenschaften, welches Smartphone benutzt ihr, wie viel Speicher hat das, also ganz viele Zusatzinformationen werden mit diesen Standortdaten verknüpft über Weblog.
Stella:
In Teilen kann das natürlich schon Material für ein WTF sein. Aber unser WTF hat ja auch immer den aktuellen Aufhänger. Und ihr erinnert euch, wir sind da in Österreich gestartet. Also vielleicht zum Abschluss nochmal, wie setzt denn jetzt das österreichische Innenministerium diese Software ein und wie viele Accounts gibt es da jetzt eigentlich aktuell?
Caspar:
Und nutzen Sie dieses Weblog-Plugin oder nur die Hauptfirmen-Software quasi? Wir wissen es ehrlich gesagt nicht. Warum? Weil sowohl die Anfrage eines Überwachungsforschers, eines österreichischen, eine parlamentarische Anfrage der Grünen als auch Presseanfragen unter anderem des Standards, die werden einfach nicht beantwortet vom Innenministerium. Das begründet das unter anderem mit Interessen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, so nach dem Motto, das ist zu geheim, was wir euch da verraten würden. Das Problem ist, die beantworten nicht mal, ob sie die Software überhaupt einsetzen oder sämtliche anderen Details, die eigentlich nicht sicherheitsrelevant wären, weil wir wissen ja laut dieser Datenbank schon, dass sie zumindest 2024 das Ding mal angeschafft haben. Ja und das ist dann ehrlicherweise in einer Demokratie schon nochmal sehr WTF-würdig, wenn sich das Innenministerium auf Anfrage, auch auf parlamentarische Anfragen, so gar nicht dazu äußern möchte.
Elli:
Wir verlinken euch den ausführlichen Artikel von den Kolleginnen und Kollegen vom Standard natürlich in den Shownotes. Der ist nicht nur wegen dieser ganzen Geschichte an sich lesenswert, sondern da geht es auch noch drum, wie das denn mit so Standortdaten insgesamt ist und inwieweit man denn die anonymisieren kann, wie das gerne mal promotet wird.
Caspar:
Genau, ob das überhaupt möglich ist oder nicht, wie gesagt, findet ihr in den Show Notes.
Stella:
Und wir machen jetzt direkt flott weiter mit dem Input nach unserem ausführlichen WTF und gucken jetzt auf das Thema RAM, was ich persönlich klingt, gleich ein bisschen interessanter, als wenn ich jetzt sagen würde, ja und wir, die nächsten Minuten werden wir jetzt mit euch über Arbeitsspeicher sprechen. Und auch wenn ihr denkt, hm, über Arbeitsspeicher, das hatte ich jetzt nicht so auf meiner Liste für, möchte ich mich mit beschäftigen, vertraut uns. Nach diesem Input, ihr wollt euch damit noch mehr beschäftigen oder seid zumindest dankbar, dass ihr ihn euch angehört habt.
Elli:
Darf ich euch schon mal einen Ohrwurm mitgeben?
Caspar:
Ja, bitte.
Stella:
Legt los.
Elli:
Ramlamma, Ding Dong. Bitteschön.
Caspar:
Vielen Dank und damit das Intro.
Jingles:
Input.
Stella:
Man könnte das jetzt auch so finanzmäßig aufziehen und sagen, vielleicht ist euer Arbeitsspeicher auch so eine Art Wertanlage, weil der Preis wird höchstwahrscheinlich steigen.
Elli:
Der Preis ist heiß.
Stella:
Aber ich weiß nicht, das in die Richtung.
Caspar:
Wir machen keine Anlageberatung.
Stella:
Genau, also das ist vielleicht auch richtig. Was machen wir denn stattdessen jetzt Caspar an diesem Input?
Caspar:
Ja, du hast es schon gesagt, wir reden über RAM, umgangssprachlich im Deutschen gerne Arbeitsspeicher bezeichnet und das Ding ist, der wird teurer, auch das hast du gerade schon angerissen und der wird nicht nur so ein bisschen teurer, sondern der wird richtig teuer und was das mit uns zu tun hat, was die Gründe dafür sind, über die wir hier an vielen Stellen auch immer mal wieder berichten, das wollten wir euch mal aufdröseln und vielleicht auch, was das für euer Geldbeutel heißt, falls ihr euch demnächst mal einen Laptop anschaffen wollt.
Elli:
Bin ich die Einzige, die von Ram spricht im Alltag?
Caspar:
Nein, ich sage auch Ram, Ram, es ist glaube ich, wofür steht denn Ram eigentlich?
Stella:
Ja, also es steht für Random Access Memory. Vielleicht müsste man es aus dem Aspekt dann tatsächlich eher Englisch aussprechen, weil der Begriff dahinter Englisch ist, aber wir verstehen uns. Also R-A-M, groß geschrieben, ausgeschrieben, eben ein langer Begriff mit Bindestrich, den ich gerade gesagt habe und es meint einfach den kurzfristigen Speicher eines Gerätes, ist ein elementarer Bestandteil, also mit jedem Computer, auch die Laptops, die wir hier für die Aufzeichnung für uns haben, ein Arbeitsspeicher ist immer dabei und man kennt es vielleicht, so 8 GB sind glaube ich der kleinste. Das ist, wenn man zum Beispiel Videos schneidet, ist es schon zu wenig. Also je mehr Leistung man auf dem Laptop auch braucht, desto größer muss auch der Arbeitsspeicher sein.
Elli:
Und du hast es ja gerade schon gesagt, Random Access, also das, was wir als Benutzer uns quasi so beliebig aussuchen, dass wir jetzt da gerade zugrafen wollen, das landet dann dort. Alles, was längerfristig quasi auf einem Computer bleiben soll, kommt auf den richtigen Speicher, also zum Beispiel auf eine Festplatte oder SSDs und im Arbeitsspeicher landet. Eben wie gesagt, das, worauf wir gerade in dem Moment akut zugreifen wollen. Caspar, du hast uns unseren Podcast selber als Beispiel mitgebracht. Also gucken wir da mal nochmal kurz drauf, wie das mit Festplatte und RAM ist.
Caspar:
Genau, also wenn ihr diese Episode zum Beispiel über einen Laptop hört gerade, dann wird die, wenn ihr sie zum Beispiel runtergeladen habt, auf der Festplatte gespeichert, bis ihr dann Play drückt, dann wandert sie quasi in den Arbeitsspeicher, um abgespielt zu werden. Wenn ihr sie nur streamt, also nicht direkt runtergeladen habt, dann landet sie direkt im Arbeitsspeicher und sobald ihr durch seid mit der Episode oder auch Pause oder Stop drückt, geht es auch aus dem Arbeitsspeicher wieder raus. Also ihr habt in der Regel keinen festen Zugriff auf diesen Arbeitsspeicher. Das ist nicht so, dass eure Festplatte dann plötzlich 8 oder 16 Gigabyte insgesamt größer ist, sondern das nutzt halt wirklich die Software und das steckt in ganz, ganz vielen Geräten. Eigentlich, was ein Computer beinhaltet, sei er noch so klein, braucht inzwischen einen Arbeitsspeicher.
Elli:
Und du hast es schon gesagt, alles, was irgendwie ein Computer beinhaltet, da gehört natürlich auch dazu sowas wie eine Spielekonsole. Ist jetzt kein Computer an sich, aber muss ja auch irgendwie rechnen. Smart-TVs, Router, Auto, Waschmaschine, Kühlschrank, der dir irgendwie smarten Dinge ansteigen kann.
Stella:
Also Waschmaschine und Kühlschrank finde ich, aber das sind so die, da kommst du nicht direkt drauf, aber auch da ist es drin.
Elli:
Ja, ja. Und auch zum Beispiel so ein, ey, ganz ehrlich, Thermomix. Überlegt euch mal. Da ist das auch so ein Ding, wenn du da irgendwie so ein hochmodernes Küchengerät hast oder eine KitchenAid, die 590 Rezepte hat, gespeichert und dann greifst du auf eins zu, da ist er, der RAM. Vielleicht noch kleiner Einschub an der Stelle. Wenn man so einen Laptop zum Beispiel mal aufbaut. Dann schraubt, habe ich gehört. Dann ist der RAM, das sind so kleine Steckmodule, die man da, wenn man das Unterteil quasi vom Laptop aufmacht und sich alles mal anguckt, dann hat man da die Festplatte, die ist relativ, das ist wirklich auch eine Platte einfach, sieht man. Dann hat man so einen Lüfter, so einen kleinen Ventilator und dann hat man Steckmodule und das ist der RAM.
Caspar:
Riegel, jetzt geht es wieder ins Kulinarische, die man dann da reinsteckt. Riegel und Chips. Riegel und Chips, eigentlich hätten wir fast schon den Titel der Episode.
Caspar:
Vielleicht wird das ja. Ja, wenn es nicht fest verschweißt ist, das gibt es bei Laptops vor allem auch immer häufiger, aber bei Desktop-Computern ist es in der Regel tatsächlich noch so. Und dann kann man es auch noch upgraden. Zu Upgrade und Computer kommen wir nachher noch oder gleich noch. Lasst uns einmal auf das eigentliche Problem gucken, nämlich die Preisentwicklung. Und ich habe dafür mal Preisvergleichsplattformen aufgemacht, wie GuideSights oder Idealo. Da könnt ihr Produkte eingeben und die spucken euch dann so nicht nur aus, wo das gerade am günstigsten ist, sondern sie zeigen euch auch so eine Preisdiagramm, wo man mal sehen kann, wie sich der Preis entwickelt hat. Und dann kann man auch sehen, ob es vielleicht gerade sinnvoll ist, zuzuschlagen oder ob man noch ein bisschen warten sollte. Und wir haben jetzt mal uns zwei verschiedene Technologien, nämlich DDR5-Speicher. DDR steht hier für Double Data Rate und ganz vereinfacht ausgedrückt, die 5 ist quasi die aktuellste Version oder das bessere von beiden. Es gibt nicht nur DDR4. DDR5 hat doppelt so viel Kapazität und Brandreiter wie DDR4. Das ist die etwas ältere Variante. Wer jetzt sich ganz stark damit auskennt, schreibt mir bitte keine Mail. Ich habe das sehr vereinfacht ausgedrückt, damit wir hier nicht eine Stunde über Technik reden. Und wir haben mal DDR5 und DDR4-Speicher random rausgesucht und mal in diese Preishistorie reingeguckt. Und da waren, ja, selbst ich musste schlucken, obwohl ich wusste, es wird teurer. Die Preise waren schon happig.
Elli:
Ja, wir haben also, wir fangen mal mit dem DDR5-Speicher an. Das ist eben die modernste Version von Arbeitsspeicher, die aktuelle. Und Caspar, du hast einen ausgewählt, und zwar die Marke Kingston. Und das Gerät an sich quasi oder das Moped heißt, Achtung, Fury Beast, 32 GB, Kit DDR5. Das ist ein längerer Name als jedes Rassepferd, das irgendwo beim Turnier startet.
Caspar:
Genau. Oh ja, Fury Beast, 32 GB. Das könnte tatsächlich auch bei Pferderinnen stattfinden.
Elli:
Falls jemand ist günstiger als ein Rassepferd, muss man aber sagen.
Stella:
Es tut mir leid, dass ich das jetzt so unterbreche. Aber falls jemand mit der Expertise, wie diese Namen entsteht, das weiß, bitte schreibt uns eine E-Mail. Ich möchte wissen.
Caspar:
Bei Rennpferden oder bei Speichern?
Stella:
Nicht bei Rennpferden, bei den Speichern.
Caspar:
Ich glaube, die Leute gehen einfach die Ideen aus irgendwann. Ich habe die aber nicht wegen dem Namen ausgewählt, sondern weil es einfach das Erste war, was bei DDR5 kam. So, und jetzt haben wir mal reingeguckt in diese Preishistorie. Am 25. September, wenn ihr da zugeschlagen hättet, bei diesem Fury Beast RAM von 32 GB, hättet ihr bezahlt 122,63 Euro. Das habe ich noch als relativ vernünftigen Preis für so 32 Gigabyte empfunden. Jetzt am 25.02., an dem Tag, an dem wir den Podcast aufnehmen, lag der Preis vormittags ein bisschen woanders.
Elli:
Richtig, beide Preise, die wir jetzt hier nennen, sind von Idealo. Und du hast nachgeguckt heute, wenn wir aufnehmen.
Caspar:
Das ist eine Steigerung von knapp 263 Prozent. Ich habe es dann tatsächlich direkt gleich mal ausgerechnet, nicht im Kopf. Und das ist tatsächlich das 3,6-fache des ursprünglichen Preises vom Herbst 2025 jetzt bis zum, naja, fast Frühling 2026.
Stella:
Da kommt jetzt vielleicht die Möglichkeit zu sparen. Und zwar, es gibt ja noch DDR4 logischerweise. Älteres Modell müsste von der Logik her günstiger sein.
Caspar:
Ja, an sich ist es günstiger, aber Spoiler, die Preissteuerung ist eh nicht interessant. Da haben wir jetzt mal Speicher von Corsair rausgesucht und zwar Wengens LPX 32 GB Kit DDR4. Der Preis dafür lag am 25. September laut Idealo bei 83,17 Euro und am 25.02. Spuckte der Preisvergleich 244,99 Euro aus. Das ist immerhin 195 Prozent Preissteigerung und damit fast eine Verdreifachung im Vergleich zum Herbst.
Elli:
Ach ja, also ihr seht schon, es wird teuer beim RAM und warum das so ist, da kommen wir gleich noch zu. Aber lasst uns auch noch mal kurz die SSDs angucken. Also wenn wir jetzt rausgehen aus dem kurzfristigen Speicher, aus dem Arbeitsspeicher hin zu Festplatten, also zu dem, wo wir langfristig unsere ganzen Daten drauf klatschen, gibt es da Hoffnung? Ist da weniger Preissteigerung?
Caspar:
Nee, ist leider auch ein Speicher. Wird ein bisschen anders genutzt und ist eine etwas andere Technologie. Aber warum das auch mit da rein spielt, da kommen wir gleich noch zu. SSD habe ich mir mal eine rausgesucht, die vielleicht ein paar Leute auch zu Hause haben, nämlich die Sundisk Portable SSD. Die ist relativ beliebt. Das ist so eine mit so einer gummierten Außenhaut, damit sie Stöße besser aushält. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Hashtag keine Werbung. Wir haben die 1TB-Version mal rausgenommen und haben bei Idealo mal geguckt. Am 25. September hätte die gekostet. 1TB 95,54 Euro. Das fand ich tatsächlich keinen so schlechten Preis. Ich habe mich vor ein paar Tagen damit beschäftigt, weil ich eine neue SSD brauche. Ich hätte für den Preis zugeschlagen. Jetzt am 25. Februar hätte ich aber bezahlen müssen 148,54 Euro. Das sind nur 55% mehr. Aber doch immerhin 55 Prozent mehr. Und auch so, dass ich jetzt sage, meine alte SSD muss hoffentlich noch ein bisschen durchhalten, bis ich will was Neues kaufe.
Elli:
Ja, und da muss ich sagen, da ärgere ich mich auch, denn ich überlege schon länger, ein Backup vom Backup zu machen, weil auch meine alte, also eine Festplatte, die man so hat und dann irgendwie ansteckt an den Computer und dann auf Sachen zugreifen kann, die ist auch schon ein bisschen in die Jahre gekommen und so langsam wird sie auch irgendwie voll. Aber gerade scheint nicht der Zeitpunkt zu sein, sich sowas zu kaufen. Und auch wenn ihr gerade am Überlegen seid, wie sieht es denn dann mit Laptops und Smartphones aus? Da sind ja auch SSDs und RAMs drin. Tut auch weh aktuell, beziehungsweise dürfte in diesem Jahr noch mal mehr wehtun.
Stella:
Ich glaube, hinten raus geben wir noch mal so ein bisschen so eine Einschätzung zu dem Thema kaufen, weil jetzt kann man natürlich auch sagen, Moment, wenn das jetzt immer noch teurer wird, dann muss man ja irgendwann mal abwägen.
Caspar:
Kaufen, kaufen, kaufen.
Stella:
Wir müssen jetzt noch mal wirklich, nein, Caspar, müssen wir das jetzt labeln nach dem Motto, keine Hinweise, kein Rat.
Caspar:
Achtung, das war Ironie.
Stella:
Das war Ironie. Nein, aber wir sollten vielleicht mal darauf schauen, was denn jetzt eigentlich die Gründe sind, weil bis jetzt wissen wir nur, okay, es wird teurer, aber ... Woran hat es gelegen?
Caspar:
Ja, interessanterweise indirekt hat das tatsächlich noch mit Corona zu tun. Und der zweite Grund, der leuchtet im ersten Moment direkt ein, im zweiten vielleicht nicht mehr so richtig. Kommen wir auch gleich dazu. Und der heißt KI. Fangen wir aber mal mit dem ersten an, nämlich der Corona-Pandemie. Die hatte nämlich dafür gesorgt, vielleicht erinnert ihr euch, plötzlich war das Thema Homeoffice ein ganz großes. Plötzlich wollten Leute sich unterhalten, weil sie zu Hause saßen und nicht wussten, was sie tun sollten. Also haben sie sich entweder fürs Homeoffice eine Laptop gekauft oder einen Rechner oder sie haben sich eine Spielekonsole gekauft, um sich ein bisschen abzulenken davon, dass sie zu Hause eingesperrt waren und solche Dinge. Und das hat dafür gesorgt, dass der Markt extrem unter einer Nachfrage in Anführungszeichen litt. Also für einen Markt ja eigentlich was Gutes, wenn ganz viele Leute was haben wollen. Aber der Markt, das Angebot war viel kleiner als die Nachfrage. Das heißt, der Markt war leergefegt. Ich weiß, dass ich auf meine PlayStation 5 fast ein Jahr irgendwie gewartet habe, bis ich eine bekommen habe. Und auch da ist natürlich RAM drin. Das heißt, der RAM-Markt war schon einmal so richtig leergefegt durch die Corona-Pandemie.
Elli:
Ja, naja, gut, leergefegt. Das heißt, in dem Moment dachten sich vielleicht auch die findigen Hersteller, uh, gibt gerade wenig, wir nehmen alles, was wir kriegen können. So ähnlich, wie das damals auch die Leute in den Supermärkten mit Klopapier und Nudeln gemacht haben. Da, wo eh schon die Regale halbwegs leer waren, hat man sich gedacht, da muss ich nochmal, auch wenn ich schon drei Rollen zu Hause ist, nee, muss ich nochmal. Und so ähnlich ging das dann auch ab. Und dementsprechend wurden da auch schon mal RAM-Riegel- und Chip-Lagerbestände angehäuft. Dann ging die Nachfrage zurück. Die Pandemie ist vorbei gewesen und die Lager waren voll von der Hamstertour. Und daraufhin haben die Hersteller von den Chips wiederum gemerkt, okay, alle haben gerade noch, wir fahren mal die Produktion zurück. Es gab eben genug auf dem Markt erst mal. Und dann hat man sich gedacht, ja, dann machen wir erstmal ein bisschen weniger, mal gucken, was da so kommt.
Caspar:
Die Lager waren dann leer, die Nachfrage ist aber wieder gewachsen. Was haben die Hersteller gemacht? Die waren zögerlich, um es mal so auszudrücken.
Stella:
Das müssen wir uns jetzt aber genauer angucken. Wieso zögern die denn, die Produktion hochzufahren, wenn die Nachfrage wächst und die Lager leer sind?
Elli:
Kommen wir gleich zu. Aber vielleicht vorher, um das nochmal ein bisschen deutlicher zu machen, könnte man ja auch sagen, ja, Hersteller A ist vielleicht ein bisschen zörgerlich und Hersteller B auch. Ja, es gibt aber gar nicht so viele. Richtig, das ist nämlich auch noch so ein Problem. Es gibt drei Top-Hersteller quasi. Samsung, SK Hynix, also mit Y, ihr wisst. Und Micron, das sind die drei Größen gemessen an dem Umsatz. Und ja, die halten Stand Q4 2024 98,3 Prozent am Marktanteil. Also es gibt quasi nur die drei.
Caspar:
Es gibt noch ein paar mehr, aber wie gesagt, die teilen sich im Promillebereich, die Herstellungsraten. Und in dem Fall spricht man von einem Markt, von einem Oligopol, also einem Markt, der von wenigen Großunternehmen beherrscht wird. Und ja, um das mal vereinfacht auszudrücken, so ein Oligopol ist nicht das, was man möchte, weil drei Hersteller dann natürlich unter Umständen anders umgehen, als wenn es jetzt 20 Unternehmen wären. Bei 20, du hast es gerade schon angedeutet, Ellie, hätte vielleicht mal jemand schon mal die Produktionsfeder hochgefahren. Nee, die drei haben sich gesagt, okay, wir hatten bei Corona so ein bisschen, wir saßen danach dann plötzlich auf vollen Lagern und die Preise gingen nach unten. Jetzt gucken wir uns das erstmal ein bisschen entspannt an und zögern halt so ein bisschen. Und dann gibt es noch einen zweiten Grund. KI, ich habe es schon angedeutet und das spielt da direkt mit rein, warum die Hersteller unter Umständen bei klassischen Rahmenregeln so ein bisschen zögerlich sind.
Elli:
Es geht um KI. Und wir wissen ja, die KI-Industrie braucht schnellen Arbeitsspeicher. Wir berichten ja immer wieder davon, dass überall hier so und da so neue KI-Rechenzentren sprießen. Da braucht man natürlich auch Hardware, um das Ganze auszustatten. Und dann muss man dazu sagen, so ein KI-Rechenzentrum braucht ein bisschen was anderes als so ein klassischer Laptop.
Caspar:
Also da werden jetzt nicht die RAM-Riegel in irgendwelche Server geschraubt, sondern da gibt es ganz speziellen Speicher für. HBM heißt der, das ist sogenannte High Bandwidth Memory, also mit besonders schneller RAM-Speicher quasi, der dann auch speziell dafür hergestellt wird. Allerdings gibt es auch hierfür wenige Fabriken weltweit. Und das sind Fabriken, die generell auch zum Beispiel diese HBM-Speicher herstellen, aber eben auch RAM-Riegel und unter anderem auch SSDs. Ja, und jetzt ahnt ihr vielleicht schon so ein bisschen, in welche Richtung es geht.
Elli:
Ja, wir haben eine hohe Nachfrage aus den KI-Rechenzentren, die da aufgebaut werden sollen, nach HBM, High Bandwidth Memory. Und als Hersteller muss ich sagen, wenn ich jetzt die Wahl hätte, so einen RAM-Riegel zu produzieren oder so HBMs und ich weiß, die HBMs, die sind gerade richtig heißer Scheiß und ich habe aber immer noch die gleiche Anzahl an Leuten vielleicht, dann würde ich doch mehr Leute absetzen auf die HBMs und sagen, auch mit dem RAM, mach mal ein bisschen Piano.
Stella:
Und wenn du dann noch siehst, dass die KI-Kunden, also die KI-Firmenkunden natürlich auch ordentlich zahlen, langfristige Verträge machen, was natürlich dann auch einfach mehr Sicherheit für dein Unternehmen bedeutet und dann auch noch viel bestellen, ja, ich glaube, dann ist klar, was passiert. Und das sehen wir gerade.
Caspar:
Im Doc steht es, es ist fast ein bisschen Clickbait, aber es stimmt halt doch, KI klaut uns die RAM-Regel. Vielleicht ist das der Titel.
Elli:
Das war ich.
Stella:
Rammliegel könnte aber auch, es klingt ehrlich gesagt, auch so ein bisschen wie so eine Süßigkeit.
Elli:
Ja, das war schon ganz bewusst.
Caspar:
Also ich glaube, das nehmen wir als Titel. Weil halt Ramm viel weniger produziert wird und jetzt langsam zu einem Produkt wird, was es immer weniger gibt. Dadurch ist die Nachfrage natürlich viel höher als das Angebot. Und wir kennen marktwirtschaftlich, steigen dann entsprechend halt die Preise. Das, was wir eben gerade mit diesen Preisvergleichspreisen mal aufgezählt haben.
Elli:
Also, es wird teuer, teuer, teuer. Und eine Verbesserung des Ganzen ist zumindest laut dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendforce aus Taiwan erstmal auch nicht in Sicht. Denn die schreiben in einem Bericht, dass der Preis für RAM im Q1 2026 durchschnittlich um 90 bis 95 Prozent steigen wird. Das ist deren Prognose. Und auch die Preise für Smartphone-Speicher sollen steigen, genauso wie für SSDs. Und der Hersteller Micron, also einer von den dreien, die wir da oben genannt haben, geht davon aus, dass die Engpässe auch das ganze Jahr 2026 und noch weiter andauern werden.
Caspar:
Ja, und wenn das so ein Hersteller sagt, hat das natürlich nochmal eine andere Aussage gekauft, weil die stellen das Zeug eher her. Also da würde ich schon sagen, ja bis 27 bauen wir jetzt erstmal so KI-Chips, verklausuliert ausgedrückt. Schwierig.
Elli:
Also als Endnutzerin, als Verbraucherin bin ich kurz davor, das Taschentuch zu zücken. Was heißt das denn für uns jetzt?
Caspar:
Ich habe eben schon die Playstation 5 angesprochen zu Corona-Zeiten. Das Ganze hat wahrscheinlich Auswirkungen, zumindest gibt es Berichte, dass wir auf die nächste Konsolengeneration etwas länger warten müssen, weil wohl Sony und Microsoft, also Playstation und Xbox, die beiden Firmen ihre nächsten Generationen von Konsolen etwas nach hinten verschieben und darauf warten, dass sich dieser RAM-Markt etwas entspannt, weil auch da natürlich ordentlich RAM-Speicher rein muss, damit die ganzen Spiele berechnet werden können. Ja, und wer jetzt ein Gerät kaufen muss, weil er sagt, mein Laptop krächt aus der letzten Ecke und ist schon immer glühend heiß und geht quasi morgen kaputt. Ja, hinsetzen, abwägen, Preise genau angucken, vergleichen und vor allem vielleicht auch mal bei einem der Preissuchmaschinen, Geizheizidealo, wie sie alle heißen, Check24, einfach mal das Gerät eingeben und auch mal gucken, wie da die Preisentwicklung war. Aber nicht blind kaufen ist so quasi der erste Tipp, was man irgendwie so machen kann.
Elli:
Es gibt ja auch so Preisalarme, die man sich dann stellen kann für, wenn es besonders günstig ist, dann kriegt man irgendwie eine Mail oder so, dass man da nicht immer reingucken muss.
Caspar:
Und den Preis kann man da eingeben und so, genau.
Stella:
Was ist denn aber, du hast gerade, Caspar, über Laptops gesprochen, was ist denn zum Beispiel mit dem Thema Smartphone? Also da gibt es ja verlässlich jedes Jahr neue Modelle in verschiedenen Ausführungen, Formen, Farben.
Caspar:
Größen. Ja, da ist es so, Smartphones sind natürlich ein bisschen genormter. Also die gibt es in der Regel in zum Beispiel so drei Speichergrößen und deswegen können die Hersteller da große Mengen bestellen. Aber es ist wohl so, dass der Smartphone-Markt mit den Geräten, die dieses Jahr vorgestellt werden, wahrscheinlich auch zur Preissteigerung, dass das führen wird dazu, diese ganze Geschichte, die wir gerade erzählt haben. Wie hoch, ist noch nicht ganz klar. Heißt aber, wartet mal ab, was jetzt an Geräten vorgestellt wird. Und wenn die dann wirklich deutlich teurer werden aufgrund von Speicherengpässen, guckt euch vielleicht meine Geräte aus dem Vorjahr an. Die sind in der Regel auch gar nicht so viel schlechter als das Modell, was in diesem Jahr dann vorgestellt wird. Und die sind eventuell deutlich günstiger, weil sie sowieso schon im Preis gefallen sind.
Elli:
Ich muss sagen, bei mir ist irgendwann der Laptop dran in den nächsten ein bis zwei Jahren. Der hat so eine Stelle. Wenn ich den da anfasse, dann hängt er sich auf.
Stella:
So geht es immer los.
Elli:
Dementsprechend auch das Backup mal machen, nochmal in den nächsten Monaten. Aber ich werde tatsächlich auch mal gucken, wie es denn so auf dem Gebrauchtmarkt ausschaut. Vielleicht gibt es da ja auch was wieder Aufbereitetes oder so einfach mit Bauteilen, die schon im Umlauf sind, schon auf dem Markt sind. Also mal gucken. Wenn es dann soweit ist, nehme ich das natürlich hier mit in den Podcast.
Caspar:
Ja, und wir behalten die Rampreise auch für euch ein bisschen im Blick. Wenn da irgendwelche Analysten Entspannungen ankündigen, dann hört ihr es wahrscheinlich bei uns in den Updates. Jetzt könnt ihr euch eure Geräte dann nochmal angucken, wer was kaufen wollte oder nicht.
Elli:
Nach all den Riegeln und Chips hätte ich Bock auf was zu trinken, Freunde. Wie sieht's aus?
Caspar:
Bist du durstig geworden?
Stella:
Schöne Überleitung. Zeit für die gute Nachricht.
Caspar:
Dann hätten wir ein bisschen mehr Wasser für dich. Ja.
Jingles:
Gute Nachricht.
Stella:
Caspar, und du hast es gerade angesprochen, wir haben Meerwasser. Wenn wir jetzt aber, Elli, salziges Meerwasser geben würden, wenn sie durstig wäre, wären wir richtig miese Podcast-Kolleginnen. Also da müssen wir jetzt genau einsteigen, warum wir es an der Stelle trotzdem theoretisch anbieten könnten, perspektivisch.
Caspar:
Ja, Meerwasser ist nicht nur geschmacklich ungenießbar, es ist für den Körper auch so, dass da einfach zu viel Salz drin ist und es deswegen nicht verarbeiten kann. Und selbst Menschen, die in küstennahen Gebieten leben oder auf Inseln, haben weltweit deswegen immer noch oft zu wenig Zugang zu sauberem Trinkwasser, obwohl sie quasi am Strand stehen und auf eine riesige Wassermenge gucken. Jetzt kann man sagen, es gibt Filteranlagen, es gibt auch verschiedene Technologien, um dieses Meerwasser in Trinkwasser zu gewinnen. Ich habe neulich eine NDR-Doku über eine Rettungsinsel gesehen. Da ist zum Beispiel eine kleine Pumpe drin, wo man dann aus dem Meerwasser Trinkwasser machen kann. Aber das ist oft entweder sehr teures Material oder es ist nicht so, dass da wirklich viel Wasser bei rumkommt. Oder es braucht halt irgendwie noch zusätzlichen Strom und da kommen wir dann wieder zu anderen Problemen. Ja, und deswegen haben wir eine gute Nachricht mitgebracht, die dort durchaus für eine Änderung sorgen könnte.
Stella:
Die Idee, die wir euch mitgebracht haben, die kommt aus Südkorea. Und zwar Forschende des Ulsan National Institute of Science and Technology, UNIST, könnte man vielleicht so aussprechen in der Kurzfassung, die haben einen solarbetriebenen Verdampfer entwickelt. Und der soll dann eben das Meerwasser ausschließlich mit Sonnenlicht in Trinkwasser umwandeln. Und das, das ist eben das Besondere, komplett ohne externe Stromquellen. Also ich finde ehrlich gesagt, die Idee, die klingt jetzt erstmal relativ simpel. Kann man ja theoretisch auch früher, ich weiß nicht, ob ihr als Kinder noch diese wissenschaftlichen Versuche kennt, was man in so einem Garten nachgebaut hat. Aber man nutzt die Sonne, verdammt Wasser, fängt den Wasserdampf auf und fertig ist das saubere Trinkwasser. Aber genau da ist so eigentlich bisher in der Praxis nämlich ein Knackpunkt.
Elli:
Also das Ganze ist nicht unbedingt effizient, dann haben wir die Frage von Materialbeständigkeit und irgendwo muss das Salz sich ja dann doch auch ablagern dürfen, wenn es schon nicht mehr im Wasser sein darf. Was hat sich also das Team der School of Energy and Chemical Engineering an der UNIST ausgedacht?
Caspar:
Die haben, wie gesagt, einen speziellen Verdampfer entwickelt. Der wird direkt auf das Meerwasser platziert, schwimmt dann dort. Ihr könnt euch den so ein bisschen vorstellen wie so einen schwimmenden, geschlossenen Kasten. Wir packen euch die Studie auch mal in die Shownotes. Da sind auch Bilder zu sehen. Ja und dieser Kasten schwimmt dort, der absorbiert das Sonnenlicht und wandelt die Hitze, die dabei entsteht, dann in Wärme um. Nein, die Hitze, die dabei entsteht, wird dann genutzt, sehr schön, die wird genutzt, um das Wasser zu verdampfen. Das kondensiert dann an dem Deckel dieses Geräts, was da auf dem Wasser schwimmt und zurück bleibt dann tatsächlich das Trinkwasser. Das fließt in einen Extrabehälter und laut den Forschenden produziert ihr Gerät bei einem Quadratmeter Fläche, also wenn es dann ein Quadratmeter groß ist auf dem Wasser, etwa 4,1 Liter sauberes Wasser pro Stunde, was durchaus ansehnlich ist, wenn man mal überlegt.
Elli:
Das ist tatsächlich rund siebenmal, also wenn man das auf die Stunde eben sich anguckt, ist das rund siebenmal schneller als natürliche Verdunstung. Und so schreiben das die Forschenden in ihrem Paper, der bislang schnellste oxidbasierte Verdampfer, stellt sich natürlich die Frage, wie schaffen sie das? Warum diese Effizienz? Und da kommt das verwendete Material ins Spiel.
Caspar:
Die Forschenden haben nämlich ein sogenanntes Ternäres Oxid entwickelt. Ausgangspunkt war ein korrosionsbeständiges Manganoxid und da haben die Forschenden Teile des Mangans ganz gezielt durch Kupfer und Chrom ersetzt. Und dieses Material hat dann dazu geführt, dass das Licht, was auf diese Vorrichtung trifft, besonders effektiv eingeschluckt wird oder absorbiert wird. Das Ergebnis sind ganze 97,2 Prozent des Sonnenlichtspektrums werden absorbiert und die Oberfläche erreicht dadurch bis zu 80 Grad und das ist schon eine ordentliche Menge.
Elli:
Zum Vergleich, frühere Manganoxid-basierte Materialien kamen auf 63 bis 74 Grad, jetzt sind wir eben bei 80 Grad und das eben steigert die Effizienz, wie gesagt, sehr. Wir haben aber noch nicht über das Salz gesprochen, wo geht das Salz hin?
Caspar:
Ja, wer schon mal einen Wasserkocher sich genauer angeguckt hat und den entkalken wollte, weiß, Ablagerungen können zum Problem werden. Bei so Mehrwasserentsalzungen sorgt die Salzverkristung dazu, die sich da ablagert, dass die irgendwann immer mehr an Leistung verlieren, bis sie dann quasi völlig aufhören zu funktionieren und unter Umständen halt leider relativ schnell. Und die Forschenden haben es geschafft bei ihrem Gerät, dass das gar nicht oder sehr viel weniger passiert, indem sie eine umgekehrte U-Form quasi verwenden und dort eine spezielle Beschichtung. Aus wasserleitenden Fasern angebracht haben. Und diese Kombination sorgt dafür, dass die Salzionen in dem Wasser kontinuierlich abfließen können, also quasi zur Seite weg, statt sich irgendwie an der Oberfläche festzusetzen. Also die können sich quasi, ja, wenn man es ganz ungangssprachlich ausdrücken möchte, da ist es zu rutschig, die können sich da dran nicht festhalten. Natürlich zu vereinfacht ausgedrückt, aber damit man das Prinzip so ein bisschen versteht. Ja, und das sorgt dann dafür, dass das eben, wie gesagt, nicht an Effizienz im Laufe der Zeit verliert oder sehr viel langsamer.
Stella:
Aber so eine gute Nachricht braucht natürlich auch einen praktischen Nutzen, zumindest einen perspektivisch praktischen Nutzen. Wenn das Ganze dann marktreifend ist, da könnte es dann zum Beispiel in Zukunft auf abgelegenen Inseln einfach die Wasserversorgung sicherstellen. Und wie gesagt, ganz ohne zusätzlichen Strom.
Elli:
Und da wären wir aber auch schon beim Aber, denn diese Marktreife, die dürfte noch in weiter Ferne liegen. Wir haben aktuell diese Studie vorliegen und von einer Studie bis hin zum Marktreifenprodukt, ihr wisst, das ist noch hin, aber wir verlinken euch die Studie schon mal in den Shownotes.
Stella:
Ich würde ja sagen, und wenn es dann soweit ist, hört ihr das in den Updates. Aber ich habe langsam echt Sorge, weil wir immer sagen, ihr hört es dann in den Updates. Wir brauchen eigentlich mal so eine Liste, wo wir das immer reinschreiben. Weil irgendwann wird es uns passieren, dass wir es nicht mit in die Updates nehmen.
Caspar:
Wir brauchen eine Redaktion, die das übernimmt.
Stella:
Wir müssen wachsen. Und das können wir nur, wenn ihr uns weiterempfehlt und uns natürlich Feedback gebt.
Caspar:
Oder uns bei Steady unterstützt.
Stella:
Link auch in den Show Notes.
Elli:
Und ganz liebe Grüße an alle, die das schon machen. Vielen, vielen Dank.
Caspar:
Ja, vielen Dank. Ich glaube, zwei, drei mehr Leute noch, dann hätten wir eine Redaktion.
Elli:
Naja, also machen wir hier keine falschen Hoffnungen, Caspar.
Caspar:
Nein, nein, nein, nein. Aber wir haben, um den Bogen zum Anfang noch zu schlagen, mit Gio von So geht Podcast auch darüber gesprochen, dass man Dinge manchmal sein lassen muss, weil man keine Zeit für Sachen hat und sich konzentrieren muss auf den Fokus und die wichtigen Dinge. Und da gehört dieser Podcast und das Audio drumherum dann auch mit dazu und die Shownotes und solche Sachen.
Stella:
Da ist mir gerade ein bisschen das Herz in die Hose gerutscht, weil Caspar, das hätte ja auch jetzt so eine Abmoderation werden können nach dem Motto, genau. und was einfach auch, wir haben alle nebenbei natürlich Jobs und deswegen wollten wir uns an der Stelle keine Sorge.
Caspar:
Unterstützt uns bei Steady, aber wir hören jetzt auf.
Elli:
Frech. So, Leute, bevor wir uns sehen.
Caspar:
Wir nicht. Nein, nein, wir haben bald Zweijähriges. Und wir haben bald die hundertste Episode, da hören wir uns auf.
Elli:
Stimmt, dafür hat Caspar schon eine Idee gepitcht, aber wir verraten euch natürlich noch nicht was.
Caspar:
Ja, nee, nee, das verraten wir noch nicht, da müssen wir auch noch drüber sprechen, ob wir das so machen.
Stella:
Okay, aber was haltet ihr davon? Wir sind für diese Woche am Ende der Episode angekommen. Aber ihr hört uns nächste Woche wieder. Wir werden in der Zwischenzeit gucken, was wir euch alles an Updates versprochen haben, da ein Best-of zusammen stehen. Wir werden ein WTF mitbringen, eine gute Nachricht und wer weiß, ein Newsflash vielleicht oder doch ein Input. Ihr werdet es nur erfahren, wenn ihr wieder einschaltet.
Elli:
Das ist der Cliffhanger.
Caspar:
Bis dahin, macht es gut und wir hören uns nächste Woche.
Elli:
In diesem Sinne. Bis dann. Tschüss.
Stella:
Bis dahin. Tschüss.
Jingles:
Das war's schon wieder für diese Woche. Folgt oder abonniert uns gerne in eurer Podcast-App und lasst uns dort eine Bewertung da. Das hilft uns sehr. Bis zum nächsten Mal.